Stunden stehen am Auftrag, nicht auf dem Zettel
Nach dem Umzug trägst du Fahrt- und Arbeitszeit je Mitarbeiter am Einsatz ein. Daraus entstehen Lohn, Auszahlungsstand und Rohgewinn, ohne dass du am Monatsende etwas rekonstruierst.
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- Am Einsatz
- jede Stunde hängt am Auftrag, zu dem sie gehört
- Getrennt
- Fahrzeit und Arbeitszeit als eigene Werte
- 1 Eingabe
- daraus folgen Lohn, Guthaben und Ergebnis
Du rekonstruierst keinen Monat mehr
Der Monatsabschluss ist normalerweise Detektivarbeit: Zettel, Erinnerungen und Anrufe. Wenn die Stunden am Einsatz stehen, fällt das weg.
- Am Einsatz statt in einer Liste: jede Zeile gehört zu einem Umzug
- Alle Mitarbeiter des Tages auf einmal, in einem Dialog
- Getrennt gezählt: Fahrzeit und Arbeitszeit stehen als eigene Werte

Du siehst, was ein Auftrag wirklich gekostet hat
Ein Umzug, der drei Stunden länger dauert als kalkuliert, ist kein Bauchgefühl mehr, sondern eine Zahl am Auftrag.
- Aufwand am Auftrag: erfasste Stunden liegen neben dem kalkulierten Preis
- Grundlage für den Rohgewinn: aus denselben Stunden entstehen die Lohnkosten
- Bessere nächste Kalkulation: du weißt, wie lange ein dritter Stock ohne Aufzug dauert

Deine Leute sehen ihre Stunden selbst
Was erfasst ist, steht im Bereich des Mitarbeiters: seine Einsätze, seine Stunden, sein Stand. Das erspart die Rückfragen am Freitagnachmittag.
- Eigener Bereich am Handy: Einsätze, Stunden und, wenn du es erlaubst, der Lohn
- Keine Sammelabfrage: niemand muss anrufen, um den eigenen Stand zu erfahren
- Eintragen bleibt beim Büro: eine Zahl, die abgerechnet wird, gehört geprüft

So kommt die Stunde ins System
Einmal erfasst, läuft dieselbe Zahl in Lohn, Auszahlung und Auswertung weiter.
- 1
Einsatz ist gelaufen
Der Umzug steht als Einsatz im Plan, mit Team und Fahrzeugen.
- 2
Zeiten eintragen
Fahrt und Arbeitszeit je Mitarbeiter, dazu ein Zuschlag, wenn es einen gab.
- 3
Lohn rechnet sich
Stunden mal hinterlegtem Satz je Person, sichtbar mit Rechenweg.
- 4
Weiter in Auszahlung und Ergebnis
Der offene Betrag steht am Mitarbeiter, die Lohnkosten am Auftrag.
Ergün
Fahrer
- Fahrt
- 2,0 h
- Arbeit
- 6,5 h
Tobias
Träger
- Fahrt
- 0,0 h
- Arbeit
- 6,5 h
Aleks
Träger, Aushilfe
- Fahrt
- 0,0 h
- Arbeit
- 4,0 h
Alle Mitarbeiter des Tages in einem Dialog, direkt am Einsatz. Jeder sieht seine Stunden danach in seinem eigenen Bereich.
So sieht es in MuvMate aus
Häufige Fragen
Tragen die Mitarbeiter ihre Stunden selbst ein?
Nein. Sie sehen ihre Einsätze und ihre erfassten Stunden in ihrem eigenen Bereich, eingetragen wird im Büro am Einsatz. Wir schreiben das so hin, weil es so ist: die Selbsterfassung ist geplant, aber noch nicht gebaut.
Können Stunden nachträglich eingetragen werden?
Ja. Der Einsatz bleibt offen, bis du ihn abrechnest. Wer abends um 20 Uhr fertig ist, trägt am nächsten Morgen ein.
Was, wenn jemand sich vertippt?
Du korrigierst den Wert am Einsatz, solange nicht abgerechnet ist. Lohn, Guthaben und Rohgewinn rechnen sich mit.
Wird Fahrzeit wie Arbeitszeit bezahlt?
Das entscheidet dein Betrieb. Deshalb werden beide Zeiten getrennt erfasst, und je Mitarbeiter hinterlegst du, mit welchem Satz jede gerechnet wird.
Ist das die gesetzlich geforderte Arbeitszeiterfassung?
MuvMate erfasst Arbeits- und Fahrzeiten je Mitarbeiter und Einsatz und macht sie auswertbar. Ob das für deinen Betrieb ausreicht, klärst du mit deinem Steuerberater, das ist eine rechtliche Frage und keine Softwarefrage.
Erfasst wird im Büro, sehen kann sie jeder Mitarbeiter
Hol die Stunden vom Zettel
Ab dem nächsten Einsatz stehen sie am Auftrag, mit Fahrt und Arbeitszeit getrennt.
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