Am Ende siehst du, was hängen bleibt
Rechnungsbetrag minus Lohn und die Kosten, die du am Auftrag einträgst, je Auftrag. Du erkennst, welche Umzüge sich lohnen und welche nur Umsatz machen.
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- Je Auftrag
- nicht nur eine Summe am Monatsende
- Echte Zahlen
- erfasste Stunden und gestellte Rechnung
- Angebot und Ergebnis
- was du berechnet hast, neben dem, was blieb
Du erkennst die Aufträge, die dich Geld kosten
Ein voller Kalender ist kein Ergebnis. Zwei Umzüge mit demselben Preis können sehr unterschiedlich enden.
- Vergleich möglich: du siehst, welcher Auftragstyp bei dir wirklich trägt
- Ausreißer fallen auf: der Umzug, der drei Stunden länger dauerte, steht sichtbar da
- Ohne Rechenarbeit: die Zahl entsteht aus Daten, die schon erfasst sind

Du kalkulierst das nächste Angebot besser
Nach zehn abgerechneten Aufträgen weißt du, was ein dritter Stock ohne Aufzug wirklich kostet. Das ist Erfahrung mit Zahlen dahinter.
- Rückblick aufs Angebot: kalkulierter Preis und Ergebnis stehen nebeneinander
- Aufwand belegt: du siehst, welche Zugangssituationen die Stunden treiben
- Preise anpassen: du korrigierst deine Sätze mit einem Grund, nicht auf Zuruf

Du diskutierst nicht über Bauchgefühl
Ob Samstagsumzüge sich rechnen oder Beiladungen etwas bringen, ist danach keine Meinungsfrage mehr.
- Herkunft nachvollziehbar: jede Kostenposition hängt an Stunden oder an einem eingetragenen Betrag
- Vergleichbar über die Zeit: dieselbe Rechnung für jeden Auftrag, jeden Monat
- Fürs Büro: die Zahl sehen nur Bürozugänge, nicht die Mannschaft

So entsteht der Rohgewinn
Drei Zahlen, die alle schon im System stehen, sobald der Auftrag durch ist.
- 1
Rechnung ist gestellt
Der Rechnungsbetrag ist die Einnahmenseite des Auftrags.
- 2
Stunden sind erfasst
Aus Arbeitszeit, Fahrzeit und Zuschlägen entstehen die Lohnkosten.
- 3
Direkte Kosten kommen dazu
Sprit, Entsorgung oder Fremdleistung trägst du als Betrag am Auftrag ein.
- 4
Das Ergebnis steht in den Finanzen
Je Auftrag eine Zeile: Angebotssumme, Endbetrag, Lohnkosten, Rohgewinn und die Abweichung vom Angebot.
- Lohn, 19,0 h erfasst
- − 1.518,00 €
- Sprit, eingetragen
- − 340,00 €
- Fremdleistung Beiladung
- − 0,00 €
So sieht es in MuvMate aus
Häufige Fragen
Was zählt in den Rohgewinn hinein?
Der Rechnungsbetrag minus die Kosten, die zu diesem Auftrag gehören: erfasster Lohn samt Zuschlägen und die Kosten, die du am Auftrag einträgst, etwa Sprit, Entsorgung oder Fremdleistung. Büro, Versicherungen und Abschreibungen bleiben außen vor.
Ist das mein Gewinn?
Nein. Es ist der Deckungsbeitrag eines Auftrags, also was zur Deckung deiner laufenden Kosten übrig bleibt. Was am Jahresende als Gewinn dasteht, ermittelt dein Steuerberater.
Was passiert, wenn Stunden fehlen?
Dann ist der Wert zu hoch. Du erkennst es in der Finanzübersicht: in der Spalte Lohnkosten steht dann ein Strich statt eines Betrags. Ohne Stunden gibt es keine belastbare Zahl.
Sehen meine Mitarbeiter, was ein Auftrag abwirft?
Nein. Der Rohgewinn ist eine Bürozahl. Im Mitarbeiterbereich stehen Einsätze, eigene Stunden und der eigene Lohn, keine Auftragsmargen.
Ohne Nachrechnen
Sieh nach dem Umzug, was übrig bleibt
Rechnung, Stunden und Kosten stehen am Auftrag. Das Ergebnis rechnet MuvMate daraus.
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