Die Rechnung entsteht aus dem Auftrag

Angebot, Anzahlung, Schlussrechnung: alles mit Adresse, Leistung und Betrag aus dem Auftrag, mit deinem Nummernkreis und deinem Logo. Ein Buchhaltungsprogramm brauchst du dafür nicht.

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Angaben, die du ein zweites Mal eingibst
Dein Nummernkreis
eigene Zählung, fortlaufend und lückenlos
Am Auftrag
der Zahlungsstand steht dort, wo der Umzug liegt

Du gibst keine Adresse zweimal ein

Alles, was auf die Rechnung gehört, steht schon am Auftrag. Es fehlt nur der Knopf, der daraus einen Beleg macht.

  • Kundendaten übernommen: Name, Adresse und Kontakt kommen aus dem Auftrag
  • Leistung übernommen: Strecke, Termin und vereinbarter Preis stehen drin
  • Weniger Zahlendreher: was nicht abgetippt wird, kann nicht falsch abgetippt werden
Felder eines Auftrags, die über Verbindungslinien in die Felder einer Rechnung übergehen

Der Beleg ist fest, sobald er raus ist

Eine verschickte Rechnung lässt sich nicht mehr still ändern. Das ist keine Schikane, das ist die Anforderung an eine Rechnung.

  • Festgeschrieben: nach dem Versand steht der Inhalt, die Nummer bleibt
  • Korrigieren statt tricksen: solange nichts bezahlt ist, entsteht eine korrigierte Fassung mit Vermerk
  • Ab der ersten Zahlung: Storno und neue Rechnung, wie es sich gehört
Eine festgeschriebene Rechnung mit Nummer, daneben die korrigierte Fassung mit Vermerk

Du siehst am Auftrag, was bezahlt ist

Die Frage, ob ein Umzug schon beglichen wurde, beantwortest du am Auftrag, statt in einem zweiten Programm zu suchen.

  • Stand direkt dabei: offen, teilweise bezahlt oder bezahlt steht an der Karte
  • Anzahlung eingerechnet: die Schlussrechnung zieht sie ab, ohne dass du rechnest
  • Grundlage für den Rohgewinn: erst mit dem Rechnungsbetrag steht das Ergebnis
Auftragskarte mit grünem Bezahlt-Kennzeichen und angehängter Rechnung, dahinter ein noch offener Auftrag

So entsteht die Rechnung

Der Auftrag liefert die Daten, MuvMate den Beleg, du vermerkst die Zahlung.

  1. 1

    Auftrag ist erledigt

    Leistung, Termin und der vereinbarte Preis stehen fest.

  2. 2

    Rechnung erzeugen

    Positionen kommen aus dem Angebot, Anzahlungen werden abgezogen, die Nummer zieht MuvMate aus deinem Kreis.

  3. 3

    Versenden und festschreiben

    Das PDF geht über dein Postfach raus, mit deinem Logo und deiner Farbe. Danach ist der Beleg fest.

  4. 4

    Zahlung vermerken, sonst mahnen

    Ist das Geld da, hakst du es ab. Ist es nicht da, erinnert MuvMate in drei Stufen mit deinen Texten.

Auftrag in MuvMate

Kunde
Max Kellermann
Leistung
Umzug Hamburg nach München
Termin
15.07.2026
Vereinbart
3.240,00 € Festpreis

Rechnung 2026-0184

dein Nummernkreis

3.240,00 €

Adresse, Leistung und Betrag aus dem Auftrag übernommen

Festgeschrieben beim Versand, die Nummer bleibt
Bezahlt am 20.07.sichtbar am Auftrag

So sieht es in MuvMate aus

Belege in MuvMate mit Rechnungsnummer, Datum, Kunde, Betrag und Status
Die Belege deiner Firma: fortlaufende Nummern, Betrag und Zahlungsstand je Rechnung.

Häufige Fragen

Brauche ich ein Buchhaltungsprogramm?

Nein. MuvMate schreibt Angebote, Anzahlungen und Rechnungen selbst, mit eigenem Nummernkreis, Festschreiben und Mahnwesen. Ein zweites Programm brauchst du dafür nicht.

Ich arbeite mit sevDesk. Geht das weiter?

Ja, sevDesk lässt sich anbinden, und dann führt sevDesk. Der Nummernkreis gehört ihm, MuvMate zieht keine eigene Nummer mehr, damit nicht zwei Programme in dieselbe Reihe zählen. Kunden werden als Kontakte angelegt oder mit vorhandenen verknüpft. Am Entwurf arbeitest du trotzdem in MuvMate: erst beim Festschreiben wandert der Beleg hinüber und bringt seine Nummer mit. Anzahlungen gehen als eigene Rechnung, ihr Abzug auf der Schlussrechnung als Position mit Minusbetrag. Bedient wird alles aus dem Auftrag heraus, du musst sevDesk im Alltag nicht öffnen.

Was bekommt mein Steuerberater?

Einen Export der Belege eines Zeitraums, als Datei mit den PDFs. Das macht deine Bürokraft selbst, dafür braucht es keinen Admin-Zugang.

Gleicht MuvMate meine Bankkonten ab?

Nein. Es gibt keine Bankanbindung, du vermerkst am Beleg, dass gezahlt wurde, ganz oder teilweise. Das ist der ehrliche Stand: Kontozugriff wäre ein eigenes Thema mit eigenen Auflagen, und wir behaupten nichts, was wir nicht bauen.

Kann ich eine Rechnung korrigieren?

Solange nichts bezahlt ist, ja: die Nummer bleibt, die alte Fassung wird weggesichert, das PDF trägt den Vermerk „korrigierte Fassung“. Ab der ersten Zahlung geht nur noch Storno plus neue Rechnung.

Was ist mit Anzahlungen und Teilrechnungen?

Anzahlungen stellst du als eigenen Beleg, die Schlussrechnung zieht sie ab. Auch eine unbezahlte Anzahlung bleibt eine eigene Forderung und wird eigenständig gemahnt.

Und die E-Rechnung im XML-Format?

Noch nicht. Heute entsteht ein PDF. Die maschinenlesbare E-Rechnung ist geplant, aber sie ist nicht gebaut, und wir schreiben sie hier nicht hin, bevor sie läuft.

sevDesk kannst du anbinden, musst du aber nicht

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Kein zweites Programm, keine doppelte Eingabe, dein Nummernkreis und dein Logo.

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